ki-marketing-umfrage-juni2026 - Monika Liechti | KI für Marketing & Kommunikation
KI im Schweizer Marketing 2026 · Ein Stimmungsbild
Ein Stimmungsbild · 2026

KI IM SCHWEIZER MARKETING 2026

114 Marketingfachleute aus der Deutschschweiz haben beantwortet, wie sie KI in ihrem Arbeitsalltag einsetzen. Key Insights, Hürden und Potenziale.

114 Teilnehmende Deutschschweiz Liechti & Co GmbH
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Die wichtigsten Erkenntnisse

AUF EINEN BLICK

KI ist im Marketing angekommen. Die Herausforderung liegt heute nicht mehr in der Einführung, sondern darin, die Nutzung systematisch weiterzuentwickeln und in messbare Ergebnisse zu übersetzen.

~100%
KI ist im Marketingalltag nahezu flächendeckend angekommen. Die Herausforderung liegt heute in der Vertiefung.
43%
nennen Sicherheitsbedenken als grösste Hürde. In dieser Stichprobe besonders ausgeprägt bei Unternehmen mit 50–249 MA.
83%
der KMU (10–49 MA) gewinnen mehr Zeit für strategische und kreative Aufgaben. Bei Grossunternehmen nur 45%.
71%
nannten Datenanalyse und Reporting als Bereich mit zusätzlichem Potenzial. Heute setzen es 55% ein.
Teilnehmende

WER HAT MITGEMACHT?

114 Marketingfachleute aus der Deutschschweiz. Persönlich angesprochen via LinkedIn und Direktkontakt. Erhebungszeitraum: 15. Mai bis 11. Juni 2026. Alle Antworten anonym.

114
Teilnehmende
54%
Grossunternehmen (250+ MA)
36%
Marketingleitung
Unternehmensgrösse
250+ Mitarbeitende
54%
1–9 Mitarbeitende
17%
50–249 Mitarbeitende
15%
10–49 Mitarbeitende
14%
Nutzung von KI im Marketingalltag
0% Nutze noch keine KI-Tools
12% Gelegenheitsnutzer
74% Regelmässige Nutzer
14% Fortgeschrittene Nutzer (eigene Workflows/Automationen)
Einsatzbereiche

TEXT: STANDARD.
AUTOMATISIERUNG NOCH NICHT.

Texterstellung ist weitverbreitet. Kampagnen-Automatisierung steht noch am Anfang.

Wo wird KI eingesetzt? (Mehrfachnennungen möglich, n=114)
Texterstellung
92%
Strategie & Konzeption
80%
Bildgenerierung
71%
Datenanalyse & Reporting
55%
Social Media
47%
Video und Audio
33%
Kampagnen-Automatisierung
19%
Bewusst keine KI im Einsatz
1%
1 Person setzt KI bewusst nicht ein, nutzt sie aber gelegentlich.
Hürden

DIE GRÖSSTE HÜRDE IST
NICHT FEHLENDES WISSEN.

Sicherheits- und Datenschutzbedenken werden häufiger genannt als fehlendes Know-how. Das Problem ist oft strukturell, nicht individuell.

Was bremst die KI-Nutzung? (Mehrfachnennungen möglich, n=114)
Sicherheitsbedenken
43%
Datenschutzbedenken
39%
Fehlendes Know-how
31%
Keine Zeit zur Einarbeitung
26%
Keine Hürden
25%
Qualität nicht gut genug
24%
Kein Budget für Tools
12%
SICHERHEIT VOR KNOW-HOW
In dieser Stichprobe äusserten Unternehmen mit 50–249 Mitarbeitenden die stärksten Datenschutz- und Sicherheitsbedenken: 71% nennen mindestens eine dieser Hürden.
FÜHRUNGSSKEPSIS BEI 50–249 MA
18% der Mitarbeitenden in diesem Segment nennen Skepsis der Führung als Hürde. Bei allen anderen Unternehmensgrössensegmenten liegt der Wert nahe 0%.
«Medienecho wegen KI-generierter Bilder brachte unsere Leitung dazu, eine Kampagne zu stoppen.»
Teamleitung · Grossunternehmen
Zugang und Förderung

GROSSE INVESTIEREN.
KLEINE LERNEN SELBST.

Je grösser das Unternehmen, desto besser die Infrastruktur. Aber mehr Tools bedeuten nicht automatisch mehr Wirkung.

Bezahlte ToolsBezahlte SchulungenSelbständiges LernenFortgeschrittene Nutzer
1–9 MA 47% 42% 47% 32%
10–49 MA 56% 25% 50% 12%
50–249 MA 88% 65% 6% 12%
250+ MA 92% 81% 6% 10%
KMU PROFITIEREN AM MEISTEN
KMU (10–49 MA) gewinnen am häufigsten mehr Zeit für wichtige Aufgaben (83%), berichten von Qualitätsverbesserung (58%) und Kosteneinsparungen (50%). Grossunternehmen liegen in allen drei Kategorien tiefer.
EINMAL REICHT NICHT.
Regelmässige Unterstützung zeigt deutlich mehr Wirkung. Teams mit kontinuierlicher Begleitung berichten häufiger von Zeitersparnis, Qualitätsgewinn und Kosteneinsparungen.
«Wenn man sich mit den Tools auskennt, ist unglaublich viel möglich. Die Qualität wird immer besser.»
Marketingleitung · KMU
Vorteile

DER GRÖSSTE VORTEIL IST
DIE GEWONNENE ZEIT.

KI wird primär als Effizienz-Tool wahrgenommen. Qualitätsgewinn und Kosteneinsparungen kommen erst mit regelmässiger Nutzung.

Welche Vorteile bringt KI? (Mehrfachnennungen möglich, n=93)
Zeitersparnis bei Routineaufgaben
88%
Mehr Output in gleicher Zeit
67%
Mehr Zeit für strategische und kreative Aufgaben
55%
Schnellere Reaktionsfähigkeit
39%
Höhere Qualität der Ergebnisse
37%
Kosteneinsparungen
35%
«Bullshit in, bullshit out. Der Prompt bestimmt die Qualität des Outputs.»
Mehrere Teilnehmende, sinngemäss

WO STEHT DEIN TEAM
IM VERGLEICH ZU ANDEREN?

Lade die vollständige Auswertung mit allen Ergebnissen und zusätzlichen Erkenntnissen herunter.

  • Wie Unternehmen unterschiedlicher Grösse KI heute einsetzen
  • Welche Hürden Marketingteams am häufigsten bremsen
  • Wo das grösste ungenutzte Potenzial liegt
  • Welche Vorteile erfahrene KI-Nutzer bereits heute sehen

    UND WAS BEDEUTET DAS
    KONKRET FÜR DEIN TEAM?

    Viele Marketingteams stehen vor ähnlichen Fragen:

    • Wo bringt KI heute den grössten Nutzen?
    • Welche Aufgaben lassen sich sinnvoll automatisieren?
    • Wo lohnt sich der Aufwand und wo eher nicht?

    Jedes Unternehmen startet an einem anderen Punkt. In einem unverbindlichen Gespräch schauen wir gemeinsam auf eure Situation und mögliche nächste Schritte.

    Einschätzung für mein Team erhalten
    Monika Liechti

    MONIKA LIECHTI

    KI für Marketing & Kommunikation · Zürich

    Monika Liechti unterstützt Marketingteams dabei, KI sinnvoll in ihren Arbeitsalltag zu integrieren. Zuvor war sie über 25 Jahre in Marketingrollen tätig, unter anderem bei Migros und Sunrise.

    Medienresonanz

    Die Ergebnisse wurden vom Fachmedium persönlich aufgegriffen.
    18. Juni 2026

    Zum Studiendesign

    Dieses Stimmungsbild basiert auf einer Befragung von 114 Marketingfachleuten in der Deutschschweiz, durchgeführt vom 15. Mai bis 11. Juni 2026 von Liechti & Co GmbH, Zürich.

    Die Teilnehmenden wurden persönlich via LinkedIn und Direktkontakt angesprochen. Die Stichprobe umfasst Corporates, KMU und Agenturen verschiedener Grössenordnungen und ist nicht repräsentativ im statistischen Sinn. 82% der Teilnehmenden füllten freiwillig den erweiterten Fragebogen (13 Fragen) aus.

    Die Branchenzugehörigkeit wurde erhoben, konnte jedoch aufgrund eines technischen Fehlers bei der Datenerfassung nicht ausgewertet werden. Alle Antworten wurden anonym erfasst. E-Mail-Adressen für den Ergebnisversand wurden getrennt von den Antworten gespeichert.

    ml.
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